Auf den Spuren von Claude Monet

Wer war Claude Monet? Weshalb benützte er nur sechs Farben, um seine berühmten Bilder zu malen? Und wie entwickelte er seinen unverkennbaren Stil? Diese und andere Fragen wurden im ersten Teil des Kurses „Malen wie Monet“ beantwortet. Mit zwei Bildbetrachtungen wurde dieser erste Teil abgeschlossen.

Im zweiten Teil griffen die Teilnehmenden selber zum Pinsel und brachten ihre eigenen Vorstellungen zu Papier. Während die einen versuchten, Claude Monets berühmte japanische Brücke zu malen, wählten andere ihr Sujet völlig frei und bewiesen, dass man nicht malen muss wie Monet, um sein ganz eigenes Kunstwerk zu schaffen. Und dass ein Malkurs nicht alleine für Kinder ist, bewies die Familie, die gleich vollzählig erschien, um ein einmaliges Familienkunstwerk zu schaffen.

Am Samstag, 22. Mai bietet sich eine weitere Gelegenheit, die künstlerische Ader auszuleben. Das Thema an diesem Morgen: „Malen wie Klimt“.

Sarma dolma, Cicek und türkische Pizza

Orientalische Düfte erfüllten heute Nachmittag die Kochschule des Säli-Schulhauses. Unter der Anleitung von Deniz Asma und ihren Freundinnen wurden gefüllte Weinblätter (Sarma dolma), türkische Pizza und ein Dessert in Blumenform (Cicek) zubereitet. Der vom Elternforum und dem KulturPunkt gemeinsam organisierte Nachmittag war ein voller Erfolg, aber lassen wird doch die Bilder sprechen:

Der Osterhase kann kommen…

… denn die Nestchen haben wir gemacht, die Türkränze geflochten und die Blumentöpfe österlich geschmückt. Jacqueline Hunn-Schlosser hat uns gezeigt, wie aus Birkenzweigen, Efeu, Primeln, Filzblumen und Federn Kunstwerke entstehen. Was bei ihr so einfach aussah, war dann für die Kinder und die Mütter nicht ganz so einfach,  mit der Hilfe von Jacqueline liess sich dennoch fast jeder Wunsch verwirklichen. Soll man das Gesteck mit einem schlappohrigen Osterhäschen dekorieren, oder soll man doch lieber dieses süsse kleine Küken nehmen? Oder ist nicht die Blumengirlande am allerschönsten? Bei so viel Auswahl konnte man sich natürlich nicht auf ein einziges Werk beschränken und so wird der Osterhase üppig geschmückte Häuser vorfinden, wenn er dann kommt.

Und natürlich haben wir am Ende alles wieder brav aufgeräumt… 😉

Wellness mit Wickeln

Welcher Wickel hilft gegen Fieber und Halsweh? Warum darf ich bei Sonnenbrand den kühlenden Quark nicht direkt auf die Haut auftragen? Welcher Wickel fühlt sich besser an: Der Leinsamenwickel oder der Kartoffelwickel? An zwei Abenden führte Wickelfachfrau Franziska Büttler-Jeker in die Kunst des richtigen Wickelns ein. Neben vielen wissenswerten Fakten stand das Ausprobieren im Zentrum. Selber spüren, wie die Wärme durch den Körper wandert, fühlen, dass der überhitzte Körper mit dem erfrischenden Zitronenwickel tatsächlich rasch abkühlt, am eigenen Körper erfahren, wie gut es sich fühlt, richtig eingewickelt zu sein. Und dabei natürlich angeregte Gespräche mit anderen Frauen geniessen. Das waren die zwei Wickelabende, die leider nur zu schnell wieder vorbei waren.